Für deine Website

Ein Pfeil-Button für deine Website.

Die Karte bringt Besucher in die Gegend; das letzte Stück ist oft trotzdem schwer. Setz einen Pfeil-Button auf deine Website. Besucher tippen ihn auf dem Handy an und bekommen eine Seite mit einem Pfeil zu deinem Eingang und der Entfernung.

  • Keine App
  • Kein Konto
  • Keine Karte
1Den Button antippen240 m2Richtung undEntfernung sehen320 mDem Pfeil folgen
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Pfeil-Button auf deine Website setzen

Was es ist

Ein Bild mit einem Link dahinter. Das Bild ist das Banner oben. Der Link öffnet die Pfeil-Seite für deinen Ort.

  • Sonst kommt nichts auf deine Website. Kein Skript, kein Cookie, kein Tracker.
  • Der Ort steht im Link selbst: seine Koordinaten und sein Name. Es gibt keine Datenbank mit Orten.
  • Von tarrow.dev wird nichts geladen, bis ein Besucher tippt. Das Bild liegt bei dir.

Deinen Button machen

Nicht sicher, was du eingeben sollst?

Markiere die Tür, nicht das Gebäude. Markiere den gemeinten Eingang: auf der Karte, oder direkt davor mit dem Handy und „Meinen Standort nehmen“. Der Pfeil bringt Besucher in die Nähe; ein kurzer Hinweis hilft, die richtige Tür zu erkennen.

Vier Wege, es mitzunehmen

  • Bild und Link. Lade das Bild, stell es auf deine Website und leg den Link darauf. Geht in jedem Website-Baukasten.
  • HTML. Bild und Link in einem Block, für alle, die Code einfügen können. Er zeigt von selbst das breite Bild auf einer Desktop-Seite und das hohe auf dem Handy.
  • Nur der Link. Für eine Nachricht oder hinter einem „Anfahrt“-Button, den du schon hast.
  • QR-Code. Für Besucher am Laptop, der keinen brauchbaren Kompass hat. Setz ihn neben das Banner, mit einer Zeile wie „Am Laptop? Scannen und auf dem Handy öffnen.“

Wann Besucher es nutzen

Für die letzten paar hundert Meter. Eine Karten-App bringt Menschen in deine Straße. Ihre Markierung sitzt auf dem Gebäude, nicht auf der Tür. Der Pfeil übernimmt den Rest:

  • ein Eingang im Hinterhof oder in der Seitenstraße
  • eine Rezeption 300 m hinter der Einfahrt eines Campingplatzes
  • eine Praxis auf einem Klinikgelände
  • ein Restaurant in der Fußgängerzone, der Parkplatz 200 m entfernt
  • ein Marktstand, ein Wanderparkplatz, der Treffpunkt einer Führung

Behalte deinen Kartenlink. Die Karte für die Anreise, der Pfeil für das letzte Stück.

Ein Beispiel

Courtyard Café ist ein erfundenes Café. Es hat eine Straßenadresse, aber die Tür liegt im Hinterhof, durch eine Toreinfahrt.

  1. Auf der „Anfahrt“-Seite des Cafés sitzt das Banner unter der Adresse.
  2. Eine Besucherin steigt aus der Straßenbahn, steht auf der Straße und sieht kein Café. Sie öffnet die Website des Cafés auf dem Handy und tippt das Banner an.
  3. Ihr Browser fragt, ob die Seite ihren Standort und den Kompass des Handys nutzen darf. Sie erlaubt beides.
  4. Der Pfeil dreht sich zur Toreinfahrt. Darunter: 80 m.
  5. Sie hält das Handy flach und geht dahin, wo der Pfeil zeigt. Die Zahl zählt herunter, bis sie an der Tür steht.

Sie hat nichts installiert, und das Café musste den Weg nicht in Worten beschreiben.

Warum das kostenlos ist

Keine Kosten und keine Bedingungen. Kein Konto, kein Vertrag, keine Grenze für Aufrufe, und der Link läuft nicht ab.

Was wir davon haben: Die Pfeil-Seite trägt einen kleinen Link zur iPhone-App. Die App ist in der Beta und wird ein einmaliger Kauf. Manche deiner Besucher mögen den Pfeil und wollen sie. Das ist das ganze Geschäft; von dir wird nichts verlangt.

Zieht dein Eingang um, mach einen neuen Link und ersetze den alten.

Wohin damit

  • Auf die Website: neben die Adresse, in „Anfahrt“ oder zu den Parkhinweisen.
  • In eine Nachricht, oft der bessere Platz: Setz den Link allein in die Buchungsbestätigung oder in die Erinnerung am Tag selbst. Diese Nachricht wird auf dem Handy gelesen, kurz vor der Ankunft.

Was der Link tut, Schritt für Schritt

  1. Er öffnet eine Seite im Browser des Besuchers.Die Adresse sieht so aus: tarrow.dev/compass?lat=…&lon=…&n=Courtyard Café.
  2. Der Browser fragt nach der Erlaubnisfür den Standort, auf einem iPhone auch für Bewegung und Ausrichtung. Ohne ein Ja gibt es keinen Pfeil.
  3. Das Handy berechnet die Richtung selbst,aus seiner GPS-Position, seinem Kompass und den Koordinaten im Link. Die Position des Besuchers bleibt auf dem Handy.
  4. Die Seite ist klein:etwa 225 KB, sie öffnet sich also auch bei schwachem Empfang oder im Roaming.
  5. Die meisten Laptops haben keinen brauchbaren Kompass.Dort zeigt die Seite denselben Link als QR-Code, um auf dem Handy weiterzumachen.

Was es nicht tut

  • Es ist keine Route. Der Pfeil zeigt in gerader Linie. Er kennt keine Mauern, Zäune oder Flüsse. Den Weg wählt der Besucher.
  • Am besten geht es unter freiem Himmel. Drinnen, unter der Erde und zwischen hohen Häusern wird GPS ungenau, und die Seite sagt das.
  • Es verfolgt deine Besucher nicht. Kein Tracking-Skript, keine Cookies, keine Besucherprofile, und keine Übersicht, die dir zeigt, wer getippt hat. Der Host führt nur kurzlebige Summen pro Seite und Land; die Datenschutzseite sagt genau, welche.